Häufige Fragen

Frage: Seid ihr eine Kirche?
Antwort: Nein. SfC versteht sich als eine ergänzende Arbeit, die das Werk der Ortsgemeinden unterstützt.

Frage: Seid ihr einer Kirche angeschlossen?
Antwort: SfC versteht sich und arbeitet bewusst überkonfessionell, sieht es aber für wichtig an, sich verbindlich im Leib Christi einzubringen. SfC hat deshalb gemäß seiner Prägung einen organisatorischen Anschluss an den Bund Freier Pfingstgemeinden KdöR (BFP).

Frage: Woran glaubt ihr?
Antwort: Der Glaube unserer Mitarbeiter – wie der aller Christen – richtet sich nach dem Nicäno-Konstantinopolitanum, wie es z.B. in beiden großen Kirchen immer wieder an den Sonntagen bekannt wird und worin Jesus Christus als der Mittelpunkt der Beziehung zwischen Gott und den Menschen betont wird. Dabei ist anzumerken, dass wir wirklich an den dreieinigen Gott glauben, d.h. dass nicht nur der Vater und der Sohn, sondern auch der Heilige Geist real und erfahrbar ist und dass wir auch heute mit seiner Hilfe und Wirkung im Leben rechnen können.

Frage: Was bietet ihr an?
Antwort: Eine ganze Menge natürlich. Das geht los bei den wöchentlichen Offenen Abenden in den einzelnen Gruppen, wo es meistens ein spezielles Thema für jeden Abend gibt. Weiter geht es mit Jüngerschaftsgruppen und Hauskreisen, in denen der Einzelne noch mehr Gelegenheit hat, sich mit den anderen in der Gruppe persönlich auszutauschen und miteinander zu beten. Auf überregionaler Ebene kommen dazu noch Seminare zu ausgewählten Themen und die fast schon legendäre Silvesterfreizeit. Studenten für Christus Europa bietet darüber hinaus weitere Seminare und die Europakonferenz in wechselnden Ländern Europas an. Bei all diesen Angeboten geht es uns darum, die Botschaft von Jesus Christus als unserem Herrn und Erlöser nicht nur zu lehren, sondern auch praktisch zu leben. Gemeinschaft ist hier also kein Selbstzweck, sondern Teil unserer Theologie.

Frage: Gibt es einen Mitgliedsbeitrag bzw. Eintrittsgeld?
Antwort: Nein. Alle örtlichen Veranstaltungen von SfC sind grundsätzlich kostenfrei. Abweichungen davon werden extra deutlich bekannt gegeben. Auch regelmäßige Besucher brauchen kein Mitglied von SfC zu werden. Es besteht aber die Möglichkeit, SfC durch Spenden regelmäßig oder einmalig zu unterstützen. Als gemeinnütziger Verein ist SfC berechtigt, Spendenquittungen auszustellen. Für die überregionalen Veranstaltungen (Seminare, Freizeiten) wird natürlich ein Teilnahmebeitrag erhoben. Dieser ist jedoch für Studenten sehr gut finanzierbar.

Frage: Wer leitet die Gruppen?
Antwort: Der überwiegende Teil der Gruppen wird von derzeitigen oder ehemaligen Studenten geleitet, die sich ehrenamtlich engagieren. Sie haben eine lebendige Beziehung zu Jesus Christus und wollen sie auf diesem Wege anderen vorleben und weitergeben. Einige Gruppen werden von hauptamtlichen Mitarbeitern geleitet. Sie werden von SfC unterstützt und verfügen über einen eigenen Förderkreis, der sie finanziert. Hier handelt es sich meistens um ehemalige Studenten, die während ihres Studiums von der Arbeit von SfC profitiert haben.

Frage: Ich bin weder Christ noch Student. Darf ich trotzdem kommen?
Antwort: Unsere Hauptzielgruppe sind selbstverständlich, wie der Name schon sagt, die Studenten. Unsere Veranstaltungen sind aber nicht nur für alle Angehörigen einer deutschen Uni oder Hochschule, sondern auch für andere junge Menschen zwischen 20 und 30, die sich unter Studenten wohlfühlen, offen.

Frage: Wie lange besteht SfC schon und von wem wurde es gegründet?
Antwort: Studenten für Christus wurde 1981 von Anita und John Koeshall in München gegründet. Sie kamen nach Deutschland, um eine Gruppe an den Universitäten in Europa zu etablieren, in der Studenten den Glauben an Jesus Christus finden und leben können.

Frage: Warum überhaupt christliche Studentengruppen?
Antwort: Dafür gibt es mehrere Gründe. Zum einen handelt es sich bei der überwiegenden Mehrheit der Studienanfänger um junge Menschen, die gerade ihre gewohnte Umgebung wie z.B. ihre Familie verlassen haben, um etwas Neues in ihrem Leben anzufangen. Diesen Menschen kann man helfen, in der neuen Umgebung heimisch zu werden und Freunde zu finden. Zum anderen werden aus Studierenden oftmals arbeitende Menschen, die in ihren Positionen andere Menschen, teilweise sogar die Richtung dieses Landes mit prägen. Das Evangelium kann durch diese Leute somit auch außerhalb des normalen Kirchenweges weitergegeben werden. Ein weiterer Punkt ist der, dass es für junge Christen in einer neuen Umgebung schwierig sein kann, andere Christen an der Uni zu finden. Wir wollen ihnen helfen, nicht nur in der Uni Gott anzubeten, sondern auch über uns Kontakte zu Gemeinden zu bekommen.

Frage: Kostet das alles nicht furchtbar viel Geld?
Antwort: Wenig ist es nicht. Viel wird aber durch ehrenamtlichen Einsatz und kreativen Umgang mit knappen Mitteln eingespart. Trotzdem gibt es Kosten, die sich nicht vermeiden lassen. Informationen zum Thema “Unterstützung” findet ihr hier.